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VÖGB

100 Jahre - vom Invalidenbeschäftigungsgesetz zum Behinderteneinstellungsgesetz - wie geht´s weiter?

Datum01.10.2020 09:00 bis 01.10.2020 17:00 WoAK-Bildungshaus Jägermayrhof
Römerstraße 98
4020 Linz
VeranstalterVÖGB und AK Oberösterreich KapitelZielgruppe Behindertenvertrauenspersonen SchlagworteBehinderung
BVP
SeminarinhaltAufgrund stetiger Veränderungen in der Arbeitswelt, wie erhöhter Druck, höhere Produktivität bei geringerem Personalstand, längere Lebensarbeitszeit, Arbeitslosigkeit und neue Krankheitsbilder (Burn Out, Krebserkrankungen etc.) wird „Arbeit mit Beeinträchtigung“ ein immer wichtigeres Thema in der Arbeitswelt. Trotzdem glauben immer noch Viele, ein beeinträchtigter Mensch könne nicht die volle Leistung bringen und verwechseln dabei die Arbeitsleistung mit dem Einschätzungsgrad der Behinderung. Denn richtig eingesetzt, leisten Menschen trotz Beeinträchtigung einen tollen Job. Diese schwierige Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderung ist nicht neu. Bereits seit 1. Oktober 1920 verpflichtet das Invalidenbeschäftigungsgesetz Unternehmen ab einer Beschäftigtenzahl von 20 „Kriegsbeschädigte“ zu beschäftigen. Im Laufe der Zeit wurde dieser Schutzkreis weiter ausgedehnt. Wer zum Kreis der „begünstigt Behinderten“ gehört, die Beschäftigungspflicht, Schutz vor Diskriminierung, Ausgleichstaxe, Kündigung und integrative Betriebe – all das und noch mehr ist heute im Behinderteneinstellungsgesetz geregelt. Doch wie geht es weiter, für Menschen mit Beeinträchtigung und welche Möglichkeiten und Anlaufstellen bieten sich ihnen?
SeminarzieleKennenlernen der Geschichte des Behinderteneinstellungsgesetzes Forderungen zur (gesetzlichen und praktischen) Besserstellung von Menschen mit Beeinträchtigung am Arbeitsplatz Vernetzung von Menschen mit Beeinträchtigung, Behindertenvertrauenspersonen und Betriebsräte/-innen bzw. Personalvertreter/-innen mit relevanten Netzwerkpartnern/-innen und Ansprechpartner/-innen aus unterschiedlichen Institutionen, Vereinen und Anlaufstellen zu knüpfen „Tipps und Tricks“ aus der Praxis TeilnehmerInnen-InformationZielgruppen beeinträchtigte Kollegen/-innen und Personen, die Interesse an der Materie haben, sowie Behindertenvertrauenspersonen, Betriebsräte/-innen und Personalvertreter/-innen, InteressenvertreterInnen aus AK, WK, Gewerkschaft Maximale TeilnehmerInnenzahl100 Reservierte Plätze für Frauen0
Administrativ verantwortlichRenate Auerböck
Pädagogisch verantwortlichManuela Hotz
Offen fürAlle,

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