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VÖGB

Prekär Arbeiten, prekär Leben?

Datum31.10.2019 09:00 bis 31.10.2019 17:00 Wann31.10.2019 09:00 - 17:00 WoBildungszentrum der AK Wien (BIZ)
Theresianumg. 16-18
1040 Wien
VeranstalterVÖGB Zentrale und AK Wien SeminarinhaltDas Thema atypische und prekäre Beschäftigung ist nicht neu, doch aktueller denn je. Eine Strategie vieler – vor allem mittlerer bis großer – Unternehmen ist es heute, rasch und flexibel entsprechendes Personal aufzunehmen und dieses ebenso rasch wieder freizusetzen. Personalkosten sollen nur dann anfallen, wenn Personal tatsächlich gebraucht wird. Leer- und Stehzeiten sollen zu Lasten von Dritten gehen.

Im Jahr 2017 waren 53 % der erwerbstätigen Frauen und 17 % der Männer „atypisch“ beschäftigt. Insgesamt lag der Anteil der atypisch Beschäftigten bei 34,6 % aller ArbeitnehmerInnen in Österreich. Über ein Drittel der Beschäftigten ist zudem nur instabil beschäftigt, was bedeutet, dass sie nicht einmal ein Jahr durchgehend für das gleiche Unternehmen tätig waren, sondern ihren Arbeitsplatz alle paar Monate gewechselt haben. Die Tendenz ist seit zehn Jahren steigend. Die Arbeitswelt wird zunehmend durch Angst und Unsicherheit geprägt. Mehr als 10 % der Beschäftigten befürchten, dass sie innerhalb der nächsten sechs Monate ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

Doch auch atypisch Beschäftigte haben Rechte und Ansprüche, die es durchzusetzen gilt. Das Seminar beschäftigt sich mit den Chancen, die speziell Betriebsräte und Betriebsrätinnen in den Betrieben haben, sich auch der Interessenvertretung dieser Gruppe anzunehmen und damit maßgeblich zu einem besseren Arbeitsklima für alle Beschäftigten beizutragen!
Seminarziele• Einen Überblick über atypische Beschäftigung haben und aktuelle Entwicklungen und Problemfelder diskutieren
• Die Zuständigkeit des Betriebsrats beim Thema atypische Beschäftigung erkennen
• Das Verhältnis von „Stamm- und Randbelegschaften“ thematisieren
• Rechtlichen Überblick über atypische Beschäftigungsverhältnisse erhalten
• Konkrete Ideen bzw. Überlegungen für Maßnahmen erarbeiten, um Lösungen für etwaige mit dem Thema zusammenhängende Problemlagen in ihrem Betrieb durch aktive Mitbestimmung anzugehen
Maximale TeilnehmerInnenzahl20 Reservierte Plätze für Frauen0
VortragendeVeronika Bohrn MenaGPA-djp
Administrativ verantwortlichHelga Poglitsch
Pädagogisch verantwortlichNina Dirnweber
Offen fürFunktionärInnen, MitarbeiterInnen,

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